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Uns liegt eine Abmahnung des Herrn Peter Kirchhoff vom 16.08.2013 zur Prüfung vor. Die Kanzlei pixel.Law Rechtsanwälte aus Berlin vertritt dabei den Betroffenen. Es geht um eine angeblich unerlaubte Verwendung eines Fotos. Zudem ist der Urheber nicht benannt.

Abmahnung Peter Kirchhoff | Hintergrund

Die Kanzlei pixelLaw Rechtsanwälte fordert eine Beseitigung der Urheberrechtsverletzung. Ferner fordert sie die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Des Weiteren fordert sie Schadensersatz in Form entgangener Lizenzgebühren.

Letztere richten sich nach der Basis der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte der Mittelstandsgemeinschaft für Fotomarketing (MFM), Berlin. Gleichzeitig verlangt sie einen 100%igen Verletzerzuschlag wegen der fehlenden Nennung des Urhebers in Höhe von insgesamt 744,00 €. Ferner fordern die Anwälte die Erstattung von Anwaltskosten einschließlich Mehrwertsteuer von 480,20 € netto insgesamt also 1.224,20 €.

Was tun gegen die Abmahnung?

Den Vorwurf derartiger Urheberrechtsverletzungen durch die Abmahnung Peter Kirchoff sollten Sie sehr ernst nehmen und nicht mißachten.

Es empfiehlt sich aber auch nicht, ohne vorhergehende fachliche Überprüfung eines Rechtsanwalts den verlangten Schadensersatzbetrag zu zahlen. Schon gar nicht die von den Anwälten vorgegebene Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung abzugeben. Derartige Erklärungen können sehr langfristige und möglicherweise nicht berechtigte Bindungen oder Verpflichtungen für Sie auslösen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.


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