Presse- und Medienrecht

Im Bereich des Presse- und Medienrechts geht es um das Äußerungsrecht. Was ist noch erlaubt, wann sind die Grenzen überschritten? Bei diesen Fragen unterstützt meine Kanzlei Sie bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen sowie geschäftsschädigenden Äußerungen durch den Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb aufgrund von Beiträgen in Print- und TV-Medien oder sonstige neue und soziale  Medien.

Nicht nur Prominente sind von medienträchtigen Berichterstattungen betroffen sondern immer mehr auch Privatpersonen und Firmen, insbesondere bei Verbreitung über das Internet, welches sich durch Foren, Blogs, Twitter, Facebook, Youtube & Co in den letzten Jahren stark verändert hat.

In den meisten Fällen von Rechtsverletzungen im Presse- und Medienrecht geht es um die Abwägung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts mit dem Recht auf Meinungsfreiheit.  Beides sind im Grundrecht verankerte Grundwerte unserer Gesellschaft. Wir beraten und unterstützen Betroffene beim Entfernen oder Korrigieren von

  • unwahren, geschäftsschädigenden oder persönlichkeitsrechtsverletzenden Äußerungen oder Beiträgen in Internetforen oder Bewertungsportalen
  • unwahren, geschäftsschädigenden oder persönlichkeitsrechtsverletzenden Äußerungen oder Beiträgen in Print- und TV- Medien
  • Negative Einträge bei Internetdiensten oder Internetbranchenbüchern
  • Negative Einträge bei Bewertungsportalen von Ärzten

Wenn Sie durch eine Verletzung von Persönlichkeitsrechten oder unwahren Berichterstattungen, die einen Eingriff in Ihren eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb darstellen, betroffen sein sollten, nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit uns auf. Gerade im Presse- und Medienrecht ist ein schnelles Handeln und/oder die Inanspruchnahme gerichtliche Eilentscheidung häufig außerordentlich wichtig, will man weiteren Schaden abwenden.